Mary Jane
Mary Jane kümmert sich um ihren chronisch kranken Sohn Alex – begleitet von piependen Monitoren, schlaflosen Nächten und Krankenhausbesuchen. Dabei findet sie Unterstützung in einer Gemeinschaft von Frauen. Ein Stück über Widerstandskraft, bedingungslose Fürsorge und die Bedeutung von Menschlichkeit.
Nach den hochgelobten Inszenierungen von „A Case for the Existence of God“ und „Hamlet“ bringt Regisseur Erik Whien das gefeierte Stück „Mary Jane“ in die Theaterbühne, übersetzt von Kim van Kooten, mit Charlie Chan Dagelet in der Hauptrolle.
Die alleinerziehende Mutter Mary Jane kümmert sich um ihren chronisch kranken Sohn Alex. Zwischen piependen Monitoren, schlaflosen Nächten und Krankenhausbesuchen hält sie mit unerschütterlicher Hingabe in ihrem Alltag stand. So entsteht ein Netzwerk, in dem jeder, geprägt von seinen eigenen Überzeugungen, seiner Herkunft und seinen Motivationen, füreinander da ist.
„Mary Jane“ ist das neueste Stück der erfolgreichen amerikanischen Dramatikerin Amy Herzog. Die Geschichte ist teils autobiografisch und spiegelt ihre persönlichen Erfahrungen mit der Krankheit ihrer Tochter wider. Bei der Premiere in New York wurde das Stück von Presse und Publikum gleichermaßen begeistert aufgenommen (Tony-Award-Nominierung, Bestes Theaterstück 2024).