Het huis dat stopte met staan

Het huis dat stopte met staan

Eine visuelle und poetische Erzählung darüber, was es bedeutet, ein Zuhause zu haben und was geschieht, wenn man sich dort nicht mehr zu Hause fühlt. Eine kleinformatige, aber eindrucksvolle Performance mit Objekten, Miniaturen, Schatten und Musik.

„Das Haus, das aufhörte zu stehen“ handelt von Widerstandsfähigkeit, Familie und Flucht. In einem Haus, das zum Leben erwacht, und Miniaturen, die neue Welten erschaffen, entdeckt die junge Kolja, dass die eigenen Wurzeln auch auf Reisen weiterwachsen können. Der visuelle Inszenierungsstil regt die Fantasie an und gibt dem jungen Publikum viel Raum, sich mit tiefergehenden Themen auseinanderzusetzen: Was bedeutet Heimat? Und was geschieht, wenn man sie verliert?

Die Schriftstellerin Elsa van Dijk schreibt heiter-düster mit einem Hauch Surrealismus. Ihre Werke findet man am liebsten dort, wo man sie am wenigsten erwartet. Regisseur Ramses Graus wurde für seine Arbeit ausgezeichnet, die laut Theaterkrant „durch pure Andeutung fesselt und außerordentlich komisch ist, ohne auf Lacher aus zu sein“. Wie bei allen Produktionen von De Horde kann das Publikum live miterleben, wie alles entsteht: Häuser, die zum Leben erwachen, und Miniaturen, die neue Welten erschaffen.

    Tags:

  • Herbst
  • November